Filamentsensor

Vakuuminfusionsverfahren zur Sensorintegration

Überblick

Vorteile innovativer FGL-Dehnungssensoren

Große elastische Dehnbarkeit aufgrund der spannungsinduzierten Phasenumwandlung

  • max. wiederholbare Dehnung: 8 % (80.000 µm/m)
  • Nachweis für 106 Lastwechsel bei 1 % (10.000 µm/m) Dehnung
  • ermittelter min. k-Faktor: 5 (deutlich besser als bei vielen anderen DMS-Werkstoffen)
  • Querempfindlichkeit (GFK): -0,09
     

Einfache Sensor-Integration in Kunststoff- und Faserverbunde

  • Einbettung der Sensorstruktur durch Spritzgießen, beim Laminieren sowie beim Infiltrieren
     

Geringe thermische Drift im Vergleich zu Kohlenstofffasern

Einfache Messwertaufnahme durch elektrische Widerstandsänderung

Sehr hohe Lebensdauer

Filamentsensor

Prinzipbild der Widerstandsänderung bei Dehnungssensoren aus FGL

Prinzipbild der Widerstandsänderung bei Dehnungssensoren aus FGL

elektrische Widerstandsänderung von FGL bei Dehnung

Ermüdung des FGL-Sensors im Vergleich zu DMS

Aktueller technischer Stand konventioneller Dehnungssensoren

DMS, textile Sensoren + Dünnschicht-Sensoren

  • elastisch, bis 0,2 % Dehnung (2000 µm/m)
  • begrenzte Ermüdungsfestigkeit in Kunststoffen
  • Ermüdung bei größeren Amplituden der Dehnung
     

Faser-Bragg-Gitter-Sensoren

  • teure und massive Messtechnik
  • nicht nutzbar für kleine und mobile Anwendungen
     

Kohlenstoff-Faser-Sensoren

  • geringer k-Faktor
  • starke Temperaturabhängigkeit

Konventioneller Dehnungsmessstreifen (DMS)